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Der darauffolgende Tag: Fährenfahrt auf der Themse, wo man vor allem die Architektur Londons begeistern konnte. Daraufhin fand der Besuch in Greenwich statt, wo wir zum Nullmeridian gegangen sind und eine atemberaubende Aussicht auf die Skyline von London hatten. Danach ging es weiter Richtung Imperial War Museum, welches das Highlight der Fahrt war. Dieses war außergewöhnlich gestaltet und faszinierend vor allem wegen seiner vielen technischen Details, welche die Reise durch die Zeit noch interessanter machten. Am Abend waren wir gemeinsam mit dem ganzen Kurs und den Lehrerinnen in Banglatown auf der Bricklane und versuchten, bei den etwa 100 indischen Restaurants um den besten Preis zu feilschen. In Banglatown konnte man am besten erkennen, wie mehrere Kulturen in einem Land aufeinandertreffen und die Stadt prägen.

Kurz vor dem Flug zurück nach Deutschland besuchten einige von uns noch den Camden Market oder den Buckingham Palace. Auf dem Camden Market gab es kulinarische Auswahlmöglichkeiten: von nationaler bis zu internationaler Küche.

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Ebenso interessant war es wie Frau Berheide es schaffte, uns vertraut mit dem Londoner Lebensstil zu machen. Für gewöhnlich fährt man auf einem Klassenausflug oder einer Exkursion mit einem Reisebus oder einem Hop on Hop off Stadtbus. Dieser bringt einen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. In London war dies aber ganz anders. Wir erkundeten alles zu Fuß und mit der Tube. Dadurch fühlte man sich nicht wie ein Tourist, sondern wie ein Bürger Londons und gerade das machte den Ausflug noch ein Stück außergewöhnlicher.

Ganz herzlich möchten wir uns nochmal bei dem Förderverein und der Firma Nagels Druck GmbH bedanken, ohne deren finanzielle Unterstützung unsere London Fahrt nicht möglich gewesen wäre.

Von Cindy Soria, Jana Bayer, Darja Mikhaylova, Frederic Övermann und Jannik Fieseler